Zum Abmelden bitte hier klicken.

von Helma Spona

Twitter-Auftritte deutscher Unternehmen unter der Lupe

Unter Privatanwendern wird Twitter zwar zunehmend beliebter, Unternehmen tun sich aber weiterhin schwer mit der Nutzung von Twitter. Das mag auch daran liegen, dass die begrenzte Zeichenzahl pro Mitteilung durchaus die Anwendungsmöglichkeiten einschränkt. Aber es gibt zunehmend auch eher konservative Unternehmen, die sich Twitter annehmen und darüber Ihre Nachrichten verbreiten. Wir stellen einige davon vor.

von Helma Spona

RebelMouse mit dem Blog verknüpfen: Ganz einfach Inhalte aus RebelMouse im WordPress-Blog anzeigen

RebelMouse ist die ideale Zentrale, in der Sie alle Ihre Social-Media-Aktivitäten zusammenführen können. Wenn Sie RebelMouse mit Ihren anderen Social-Media-Konten verknüpfen, wird alles, was Sie in den sozialen Netzwerken posten, automatisch auf Ihrer Website angezeigt. Schön wäre es, wenn man diese jetzt auch noch in den eigenen Blog einfügen könnte. Mithilfe eines WordPress-Plug-ins oder eines Scripts direkt von RebelMouse ist das gar kein Problem.

von Helma Spona

Was tut sich bei Pinterest? Pinterest mausert sich immer mehr zum sozialen Netzwerk für Unternehmen

Pinterest mausert sich immer mehr zum sozialen Netzwerk, das auch für Unternehmen interessanter wird. In den letzten Monaten hat sich einiges auf Pinterest getan. Es gab viele kleine Neuerungen und neue Funktionen, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

von Helma Spona

LinkedIn für Freiberufler und Selbstständige: In drei Schritten zur LinkedIn-Präsenz

LinkedIn ist für viele große, insbesondere international tätige Unternehmen wichtig, um neue Mitarbeiter zu finden. Auch Jobsuchende sind hier gut aufgehoben. Kleinunternehmer, kleine Selbstständige und Freiberufler ignorieren LinkedIn allerdings. Dabei ist es gar nicht so schwer, mit LinkedIn ein paar Aufträge an Land zu ziehen.

von Helma Spona

XING versus LinkedIn: Welches Netzwerk für welchen Nutzer?

XING und LinkedIn erfüllen beide weitgehend gleiche Zwecke. Sie dienen vornehmlich der Stellenvermittlung zwischen Arbeitgebern oder Auftraggebern und Mitarbeitern bzw. Auftragnehmern. Daher sind Stellenanzeigen, die Unternehmen aufgeben können, auch zentrale Funktion beider Netzwerke. Wir helfen Ihnen, sich für das richtige Netzwerk zu entscheiden.

von Helma Spona

Linkedin in die Social-Media-Strategie integrieren: Beispiele aus der Praxis

Auf LinkedIn können Unternehmen Stellenanzeigen aufgeben und Nutzer können Stellengesuche definieren und speichern und so schnell zu einem neuen Job kommen. Wie andere Unternehmen LinkedIn für sich nutzen und wie erfolgreich sie damit sind, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

von Helma Spona

Ein Konkurrent für Xing: LinkedIn Grundlagen und Konzepte

LinkedIn ist in Deutschland durchaus in Kommen, auch wenn hier eher berufliche Nutzungen gegenüber privaten wie bei Facebook im Vordergrund stehen. Daher ist es an der Zeit, mal einen Blick auf das Konzept von LinkedIn zu werfen.

von Helma Spona

Google macht ernst: Mobile SEO

Wenn Sie Ihre Seite bei den Google-Webmastertools angemeldet haben, haben Sie vermutlich schon in den letzten Tagen eine E-Mail von Google bekommen, in der die Unzulänglichkeit der Mobile-Optimierung gerügt wird, sofern das der Fall ist. Interessant ist die Mail deshalb, weil damit klar wird, worauf Google so achtet, was für Google wichtig und weniger wichtig ist. Wir liefern Ihnen konkrete Problemlösungen.

von Helma Spona

Social-Media-Sicherheit: Richtlinien zum Datenschutz

Leider geht der Trend in Deutschland dahin, dass viele Nutzer mehrere Social-Media-Accounts unterhalten und dort auch recht wahllos Persönliches hinterlassen. In Zeiten, in denen die Suche nach spezifischen Informationen mittels Alerts und Suchmaschinen auch immer mehr soziale Netzwerke umfasst, ist das durchaus bedenklich. Wir klären einige wichtige Fragen.

von Helma Spona

Schema.org-Tagging für WordPress: Mit dem Plug-in »Local Search SEO Contact Page« geht es ganz einfach.

Mittels Schema.org-Auszeichnungen können Sie bestimmte Informationen im HTML-Code in maschinenlesbarer Form unterbringen. Das ist gut für die Suchmaschinen, die diese Informationen jetzt auch inhaltlich verstehen und interpretieren können.